Organisatorin des Colloquium Psychoanalyse an der Humboldt Universität zu Berlin:

Prof. Dr. Ada Borkenhagen

Zur Person:

Prof. Dr. phil. habil. Dipl.-Psych. Ada Borkenhagen, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (DPG/IPA).

Diplompsychologin, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoanalytikerin (DPG/IPA)

Mitbegründerin des Colloquium Psychoanalyse und 1. Vorsitzende des Vereins Colloquium Psychoanalyse e.V., Lehrtherapeutin und Supervisorin der Berliner Akademie für Psychotherapie, Dozentin am Institut f. Psychoanalyse und Psychotherapie Magdeburg, Lehrbeauftragte des Psychologischen Instituts der Freien Universität Berlin

Studium der Psychologie und Soziologie an der Freien Universität Berlin und der VIII Pariser Universität.

1998- 2000 wissenschaftliche Assistentin der Medizinischen Klinik für Psychosomatik der Charité Berlin.

1998 Promotion am Psychologischen Institut der Freien Universität Berlin. Titel: "Dissoziationen des Körpers. Eine theoretische und empirische Studie der Dissoziations- und Desintegrationstendenzen in der Körper-Selbst-Repräsentanz bei Patientinnen mit Anorexia nervosa und Patientinnen, die sich einer künstlichen Befruchtung unterziehen mit der Repertory-Grid Technik."

1999 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin. 2003 Abschluss der Weiterbildung zur Psychoanalytikerin (DPG).

Seit 2001 Gastwissenschaftlerin der Abt. f. Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie der Universität Leipzig.

2002 - 2009 Wissenschaft. Assistentin am Fertility Center Berlin, Frauenklinik der DRK-Kliniken Westend

2009 Habilitation an der Med. Fakultät der Universität Leipzig im Fach Medizinpsychologie und Psychotherapie zum Thema: Einstellungen und Erlebnisweisen des Körpers im Zusammenhang mit dem Wunsch nach einer Körpermodifikation - Körperleben bei subklinischen und klinischen Störungen des Körperbildes.

2009/10 Inhaberin der Dorothea-von-Erxleben-Gastprofessur der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Interessenschwerpunkte:

  • Psychosoziale Folgen von Körperoptimierung und Enhancement im Kontext medizintechnischer Entwicklung: Wunscherfüllende und Lifestylemedizin: Schönheitschirurgie, Gen- und Reproduktionsmedizin
  • Körpererlebensstörungen und Körperbildforschung
  • Identitäts- und Persönlichkeitsstörungen und Theorien der Weiblichkeit
  • Psychotherapie- und Interventionsforschung bei Körperdysmorphophobie und mono- und multitraumatisierter Patienten der Rekonstruktiven Chirurgie
  • Qualitätssicherung ambulanter psychodynamischer Psychotherapien

Relevante Veröffentlichungen:

Siehe Homepage der Abteilung f. Medizinische Psychologie und Soziologie der Universität Leipzig


Herausgeberin:

Sisyphus - Jahrbuch des Colloquium Psychoanalyse

Korrespondenzadresse und Mailadresse:

Prof. Dr. phil. habil. Ada Borkenhagen, Dipl.-Psych.
Eschenstr. 5, 12161 Berlin
E-mail: Dr.Borkenhagen@web.de