Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie
 Universitätsmedizin Leipzig

Psychosoziale Onkologie

Psychosoziale Beratungsstelle für Tumorpatienten und Angehörige
Die Diagnose Krebs greift meist unerwartet und plötzlich in das Lebensgefüge der Betroffenen und ihrer Familien ein. Oftmals sind belastende Untersuchungen und langfristige Behandlungen notwendig, die zu anhaltenden körperlichen Beeinträchtigungen führen. Über den Verlauf der Erkrankung herrscht häufig Ungewissheit.

Menschen mit einer Krebserkrankung sind in besonderem Maße mit existenziellen aber auch Fragen des alltäglichen Lebens konfrontiert. Daraus ergibt sich oftmals ein vielfältiger psychosozialer Beratungsbedarf. Dazu hat es kürzlich ein Interview mit PD Dr. Susanne Singer (Sprecherin der PSO) gegeben, das Sie hier anhören können.

Die Psychosoziale Beratungsstelle für Tumorpatienten und Angehörige wurde im Jahr 1999 gegründet, um krebskranken Menschen und ihren Familien vielfältige, bedarfsangemessene und aufeinander abgestimmte Formen psychoonkologischer Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

Seit Oktober 2008 wird die Beratungsstelle im Rahmen des Förderschwerpunktes Psychosoziale Krebsberatungsstellen in einem Gemeinschaftsprojekt mit der Psychosozialen Krebsberatungsstelle der Sächsischen Krebsgesellschaft durch
die Deutsche Krebshilfe e. V. gefördert.





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Gründung der Bundesarbeitsgemeinschaft
Zur Verbesserung der ambulanten psychosozialen Versorgung von Krebspatienten wurde am 15.09.2008 die „Bundesarbeitsgemeinschaft für ambulante psychosoziale Krebsberatung e. V. (abgekürzt „BAK“) gegründet.

Informationen erhalten Sie über Ansprechpartnerin:

Frau Antje Lehmann-Laue, Tel.: 0341 9715464

Satzung der BAK e. V. (PDF 57 kB)
Mitgliedsantrag (PDF 12 kB)  

 
Letzte Änderung: 24.10.2012, 15:06 Uhr | Redakteur: Martin Neef
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